Doria lernt eine Straßenbahn kennen

Ebenfalls Ende Juni 2021 arbeiteten wir weiter an Dorias Alltagstraining. Wir fahren zwar normalerweise mit dem Auto, aber trotzdem fanden wir es wichtig, dass Doria auch mal Straßenbahn gesehen und gehört hat, denn die fahren hier in der Großstadt nun mal. Sicher auf Papas Schoß konnte sie entspannt alles beobachten und war weniger beeindruckt von dem großen, ratternden Gefährt, als wir es erwartet hatten.

Auf dem Rückweg übten wir noch ein bisschen Sitzen auf der Mauer – diese Übungen und Erfahrungen stärken ebenfalls das Selbstvertrauen und auch die Bindung zwischen ihr und uns. Und mit Barky an ihrer Seite war das alles für Doria überhaupt kein Problem.

Doria & the Gang

Da es uns im Süggelwald so gut gefallen hat, wiederholten wir die Runde einige Tage später gemeinsam mit Doria, Barky und Günni. Wir würden sagen – mit den beiden Jungs fühlt Doria sich richtig stark – eben wie „Doria & the Gang“, aber seht selbst:

Doria entdeckt den Süggelwald

Ende Juni spazierten wir durch den nahegelegenen Süggelwald. Das Besondere ist hier, dass die Hunde im Süggelwald auch ohne Leine laufen dürfen, solange sie nicht im Unterholz stöbern. Zum Glück bleiben die Kromis immer nah bei ihren Menschen und so durfte nach einigen Metern an der Leine auch Doria mutig den Wald erkunden. Doria orientierte sich gerne am großen Onkel Barky, der ganz souverän und entspannt herumstromerte.

Auch auf Baumstämme klettern war für beide Hunde kein Problem, natürlich haben wir Doria anschließend heruntergehoben, runterspringen sollte sie in dem Alter noch nicht allein.

Im Süggelwald gab es viel zu entdecken, unter anderem eine kleine Aussichtsplattform vor dem Dammwildgehege. Auch diese erklamm Doria mutig. Wir freuen uns, dass sie ihre anfängliche Unsicherheit überwand und sich hochgetraut hat. Selbst ein „Platz“ war nach einigen Minuten kein Problem mehr, da interessierten die Rehe hinter ihr schon gar nicht mehr.

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