17. Kromi-DO-Wanderung

Am 11.02.2023 ging eine kleine Gruppe von „Kromi-Leuten“ gemeinsam im Rahmer Wald spazieren. Dabei waren diesmal nur Kromfohrländer der Ruhrhalbinsel:

Casia
Doria
Eevee
Eli

Zum Glück war das Wetter trocken, aber Planschen im Wasser war aufgrund der Temperaturen leider nicht möglich.

Bei leckerem Kuchen wärmten sich alle im Café LebensArt auf und es war viel Gelegenheit zu angeregtem Austausch in Hundethemen.

16. Kromi-DO-Wanderung

Am 21. Januar 2023 begrüßten wir das neue Jahr auf unserer Kromi-DO-Wanderung.

Mit dabei waren:

Amiro vom Wuppernebel
Azura vom Wuppernebel
Barky von der Ruhrhalbinsel
Cabira von der Ruhrhalbinsel
Carlito vom Stindertal
Casia von der Ruhrhalbinsel
Delou von der Ruhrhalbinsel
Doria von der Ruhrhalbinsel
Eevee von der Ruhrhalbinsel
Frida (lebt mit Delou zusammen)

Zusätzlich begleiteten auch sechs Interessenten unsere Kromis.

von links nach rechts: Barky, Cabira, Doria, Casia, Azura, Delou und Carlito

Danke, dass ihr uns so treu begleitet, wir freuen uns über unsere Runde immer sehr.

Zuchtvorbereitung – Dorias Gesundheitsuntersuchungen

Wir haben uns entschieden, mit Doria die Kromfohrländer-Zucht im RZV zu unterstützen. Am 04. Januar 2023 stellten wir Doria deshalb unserem Tierarzt vor. Für die Zuchttauglichkeitsprüfung des RZV mussten folgende Dinge abgearbeitet werden:

  • allgemeine Gesundheitsuntersuchung und Ausfüllen des Formblattes
  • Gebisskontrolle und Ausfüllen der Zahnkarte
  • Backenabstrich bzw. Blutabnahme für den HFH-Gentest (Hereditäre Fußballen Hyperkeratose)
  • Blutabnahme zwecks Bluteinlagerung für Forschungszwecke des RZV

Auf dem Tisch zeigte sich Doria zwar etwas aufgeregt und nervös, ließ sich aber überall anfassen und wehrte sich auch nicht gegen die Blutabnahme.

Die Röntgenuntersuchungen auf HD, ED und Patellaluxation waren zwar nicht vom Verein vorgeschrieben, da sie keine typischen Krankheiten beim Kromfohrländer darstellen, allerdings wollten wir für uns als Züchter die Gewissheit haben, dass Doria von den Knochen/Gelenken ebenfalls für die Zucht geeignet ist.

Für die Röntgenuntersuchung war eine leichte Narkose notwendig, da der Hund für aussagekräftige Röntgenbilder speziell gelagert werden und entsprechend stillhalten muss. Doria durfte bei uns liegen, bis sie eingeschlafen war, so fühlte sie sich sicher und hatte nicht mehr Stress als unbedingt notwendig.

Sowohl die Kniescheiben, als auch Ellbogen und Hüften sind bei Doria in Ordnung, so dass einem Zuchteinsatz aus tierärztlicher Sicht nichts im Wege steht.

Netterweise wurde während der Narkose auch die Zahnkarte ausgefüllt, weil es so etwas entspannter für Doria war. Doria hat einen Zahn zuviel. Zwischen dem Eckzahn und den Backenzähnen hat ein Hund auf jeder Seite eigentlich nur drei Zähne, bei Doria waren es auf einer Seite vier. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf die Zucht, nur mit fehlenden Zähnen wird ein Kromi für die Zucht gesperrt.

Wir warteten noch darauf, dass Doria aus der Narkose wieder aufwachte und durften sie währenddessen auf unserem Schoß in einer Decke eingewickelt bewachen. Wir sind immer wieder aufs Neue sehr zufrieden mit der Vorgehensweise unserer Tierarztpraxis und können sie nur weiterempfehlen. Sie versuchen stets möglichst sanft und ruhig mit den Tieren umzugehen, damit sie möglichst positive Erfahrungen dort sammeln.

Das Ergebnis des HFH-Gentests bekamen wir später direkt aus dem Labor. Doria ist HFH-frei.

Doria ist eine gesunde und fitte Hündin und kann aus ärztlicher Sicht in der Hundezucht eingesetzt werden. Das offizielle OK gibt’s dann mit der Körung (Zuchttauglichkeitsprüfung) des Vereins.

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