Unsere Wanderung am 27.06.2026 lassen wir aufgrund der starken Hitze ausfallen. Bei 37 Grad möchten wir weder Hund noch Mensch gefährden und sehen uns dann im Juli bei hoffentlich erträglicheren Temperaturen wieder. Kommt gut durch …
Heute wird unser A-Wurf vom Süggelbach zwei Jahre alt. Ihr habt so tolle Hunde aus „unseren“ Welpen gemacht, viel Arbeit reingesteckt und ganz wunderbare Kromis an eurer Seite, die genauso fröhlich-verrückt sind wie ihre Mama …
Nun ist unser B-Wurf schon 4 Wochen alt. Den Einstieg in die Aufnahme fester Nahrung starteten wir mit einer kleinen Kugel Tatar für jeden Welpen, die wir einzeln aus der Hand fütterten. Alle Welpen stürzten …
Heute ist unser B-Wurf schon 3 Wochen alt. Wir haben die Wurfbox nun in einem kleinen Auslauf integriert, damit die Welpen ihre Mobilität weiter ausbauen können. Damit sie auf dem PVC nicht wegrutschen, haben wir …
Die Zeit vergeht so schnell, der B-Wurf vom Süggelbach ist nun schon zwei Wochen alt. Inzwischen haben alle Welpen ihr Gewicht verdoppelt, die Augen geöffnet, starten erste Laufversuche und sind das erste mal entwurmt. Langsam …
Herzlichen Glückwunsch zum 7. Geburtstag, lieber Barky, Erstgeborener aus dem B-Wurf Ein wenig heller wirst du inzwischen im Gesicht. Wir wünschen uns noch ganz viele schöne gemeinsame Jahre, dicker Kuschelbär!
Schön, dass du uns weiterhin so munter und fröhlich begleitest. Wir haben den Eindruck, der Hühnerflügel hat geschmeckt, Doria durfte mitfeiern, schleppte ihren aber nur herum.
Dann gibt’s morgen einfach noch einen für Barky, er feiert dann mit den B‘s morgen einfach nochmal (einige wurden nach Mitternacht geboren).
Diese Wanderung war weniger geprägt durch den Wald, als vielmehr durch Wiesen, Teiche und Wassergräben.
Die Bergwiese war tatsächlich Programm.
Zwischendurch fühlten wir uns wie in Bullerbü – der Wanderweg führte uns an der Ferienhausanlage Tom Galme am Ziegenberg vorbei.
Wir erfreuten uns an der malerischen Landschaft, die Hunde erschnüffelten neue Gerüche und erkundeten fröhlich und agil die unbekannte Gegend.
Auch auf diesem Wanderweg begleiteten uns immer wieder interessante und informative Hinweistafeln. So wurde es nie langweilig und wir konnten die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Gräben und Teichen gut verstehen. Eine schöne Mischung aus Natur, Idyll und Informationen.
Barky und Doria genossen die Wanderung mal mit und mal ohne Leine – je nachdem, wo der Weg uns hinführte und wer uns dabei begegnete. Langweilig war es den beiden nicht.
Am Schluss führte uns der Rundweg wieder durch den Harzer Wald und endete am Campingplatz. Auf diesem Teilstück bedrückten uns die kahlen Bäume sehr – es wird sicher lange dauern, bis man in diesem Bereich wieder von einem Wald sprechen kann und wir wünschen uns sehr, dass sich der Harz wieder erholen und erneuern kann.
Nach der Wanderung probierte ich unseren neuen Campingbackofen, den Nonna Aurelia, aus und wir entspannten uns bei Kaffee und Kuchen.
Barky und Doria kuschelten sich müde ins Körbchen und verschliefen den Nachmittag. So sehen glückliche und zufriedene Hunde aus…
Am nächsten Tag bauten wir ab und fuhren wieder zurück nach Hause. Es war erstaunlich, wie sehr wir uns an diesem Camping-Wochenende erholen konnten. Dadurch, dass wir komplett neue Gegenden erkundet und uns zwischendurch auch mal ausgeruht haben, waren wir zufrieden und richtig entspannt.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Camping-Abenteuer und unseren Kromis gefällt es sowieso, wenn alle den ganzen Tag nah zusammen sind und wir viel gemeinsame Zeit haben.
Nach einer kleinen Morgenrunde außerhalb des Campingplatzes und einem gemütlichen Frühstück starteten wir unsere Wanderung am 19. Mai 2023 bei leichter Bewölkung auf einem Teil des Harzer Hexen-Stiegs.
Der Wanderweg führt direkt am Campingplatz vorbei, so dass wir einfach loswandern konnten, ohne erst mit dem Auto irgendwohin fahren zu müssen. Das gefiel uns gut.
Auf dem Wanderweg fanden wir immer wieder interessante Hinweise zu den örtlichen Gegebenheiten – das ganze Gebiet war durchzogen von Gräben, die zur Zeit des Bergbaus aktiv genutzt wurden.
Die Hunde und wir genossen die malerische Landschaft mit kleinen Holzbrücken über diese Gräben.
Der Harzer Hexen-Stieg war ein angenehm breiter und leicht zu erwandernder Weg, allerdings zeigten sich deutlich die Spuren, die die Klimawandel und Borkenkäfer im Harz hinterlassen haben. Ca. zwei Drittel der Fichten sind abgestorben und zum Teil bereits abgeholzt. Ein sehr trauriger Anblick, dennoch entdeckten wir inmitten der toten Bäume immer wieder auch neue Sprösslinge, die Mut machen, auf die Erneuerung des Waldes zu hoffen.
Immer wieder kamen wir an kleinen Teichen vorbei, in denen Barky sich abgekühlt hat, während Doria maximal bis kurz vorm Bauch rein ging.
Baumstümpfe oder größere Steine dienten als Abwechslung zum Schnüffeln – eine willkommene Abwechslung für unsere Kromis, die auch auf einer Wanderung geistig beschäftigt werden möchten.
Der größte der Teiche war der Bärenbrucher Teich.
Nach gut zwei Stunden kehrten wir zufrieden und erholt wieder zum Campingplatz Prahljust zurück.
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