Camping-Wochenende im Harz Teil 2 -Wanderung auf dem Harzer Hexen-Stieg um den Bärenbrucher Teich

Nach einer kleinen Morgenrunde außerhalb des Campingplatzes und einem gemütlichen Frühstück starteten wir unsere Wanderung am 19. Mai 2023 bei leichter Bewölkung auf einem Teil des Harzer Hexen-Stiegs.

Der Wanderweg führt direkt am Campingplatz vorbei, so dass wir einfach loswandern konnten, ohne erst mit dem Auto irgendwohin fahren zu müssen. Das gefiel uns gut.

Auf dem Wanderweg fanden wir immer wieder interessante Hinweise zu den örtlichen Gegebenheiten – das ganze Gebiet war durchzogen von Gräben, die zur Zeit des Bergbaus aktiv genutzt wurden.

Die Hunde und wir genossen die malerische Landschaft mit kleinen Holzbrücken über diese Gräben.

Der Harzer Hexen-Stieg war ein angenehm breiter und leicht zu erwandernder Weg, allerdings zeigten sich deutlich die Spuren, die die Klimawandel und Borkenkäfer im Harz hinterlassen haben. Ca. zwei Drittel der Fichten sind abgestorben und zum Teil bereits abgeholzt. Ein sehr trauriger Anblick, dennoch entdeckten wir inmitten der toten Bäume immer wieder auch neue Sprösslinge, die Mut machen, auf die Erneuerung des Waldes zu hoffen.

Immer wieder kamen wir an kleinen Teichen vorbei, in denen Barky sich abgekühlt hat, während Doria maximal bis kurz vorm Bauch rein ging.

Baumstümpfe oder größere Steine dienten als Abwechslung zum Schnüffeln – eine willkommene Abwechslung für unsere Kromis, die auch auf einer Wanderung geistig beschäftigt werden möchten.

Der größte der Teiche war der Bärenbrucher Teich.

Nach gut zwei Stunden kehrten wir zufrieden und erholt wieder zum Campingplatz Prahljust zurück.

Camping-Wochenende im Harz Teil 1 – Aufbau und Spaziergang um den See am Campingplatz Prahljust

Wer uns schon etwas länger begleitet, weiß, dass wir seit 2019 mit unserer Henriette, einer Tabbert Comtesse von 1994 unterwegs sind. In diesem Jahr nutzten wir sie endlich auch mal für kleinere Wochenend-Trips. Das Himmelfahrtswochenende Mitte Mai 2023 verbrachten wir auf dem Campingplatz Prahljust in Clausthal-Zellerfeld im Harz.

Das war unser erster Campingplatz, der ohne Reservierungen arbeitete. Wir reisten einfach an und suchten uns einen für uns passenden Stellplatz aus. Zum Glück war noch ein idyllischer Platz für uns frei, auf den wir mit Henriette, Vorzelt und Auto drauf passten. Der Platz unter den Bäumen gefiel mir richtig gut und es war dort sehr gemütlich.

Unser Spaziergang – und unsere tägliche Morgenrunde – führte uns an den Pixhaier Teich, der direkt am Campingplatz angrenzte. Hier war es herrlich ruhig und wir fühlten uns direkt vom ersten Moment an schon in Urlaubsstimmung.

Auf einem schmalen Pfad konnten wir den Pixhaier Teich umrunden. Was für ein Idyll – einfach nur herrlich und schön ruhig und erholsam!!!

Abends hatten wir einen Tisch „Bei Georgios“ reserviert, dem griechischen Restaurant direkt auf dem Campingplatz. Das Essen war lecker und Barky und Doria durften uns ins Restaurant begleiten.

Wir fühlten uns auf Prahljust schon richtig wohl und freuten uns darauf, am nächsten Tag den Harz zu erkunden.

20. Kromi-DO-Wanderung

Am 13. Mai 2023 starteten wir bei richtig schönem Frühlings-Wetter zu unserer Wanderung durch den Rahmer Wald – auch diesmal ohne Casias Unterstützung, denn ihr B-Wurf war gerade 2,5 Wochen alt.

Mit von der Partie waren:
Barky von der Ruhrhalbinsel
Delou von der Ruhrhalbinsel
Doria von der Ruhrhalbinsel
Enya von der Ruhrhalbinsel
Frida (Labradoodle), die sich mit Delou eine Familie teilt

Diesmal gilt mein herzlicher Dank Dietmar mit Enya, der uns seine professionellen Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Endlich war es warm genug, dass die Hunde sich im Wasser abkühlen durften. Ich behaupte, das ist die Lieblingsstelle der Hunde auf unseren Wanderungen, hier dürfen sie toben und planschen und hatten auch an diesem Tag sehr viel Spaß dabei.

Frida und Barky hatten gar keine Scheu vor dem Wasser, die anderen trauten sich immerhin bis zum Bauch in den kleinen See.

Zum Glück liegt der See etwa mittig auf unserem Spaziergang, so dass die Hunde sich anschließend wieder aufwärmen und halbwegs trocken rennen können und nicht klitschnass ins Café einkehren müssen.

Nach der Wanderung kehrten wir bei wunderbaren Gesprächen und leckerem Kuchen ins Café LebensArt ein.

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