Seit Sonntag ist es tatsächlich soweit, Doria ist läufig. Heute waren wir zur Läufigkeitsuntersuchung und Vaginalabstrich in der Praxis am Dorney, die uns auch beim A-Wurf schon kompetent betreut hat. Optisch sieht alles gut aus, …
Wir hatten Probleme bei der Übermittlung ausgefüllter Kontaktformulare. Inzwischen funktioniert wieder alles. Falls eure bisherige Kontaktaufnahme unbeantwortet geblieben ist, meldet euch bitte noch einmal, dann haben wir eure Anfrage gar nicht erhalten. Danke für euer …
Doria lässt weiter auf ihre Läufigkeit warten, so konnten wir Weihnachten entspannt zuhause verbringen. Die Zeit bis dahin verkürzte uns der Adventskalender in unserer Trickdog-Gruppe. Hier steuerten 24 Mensch-Hunde-Teams ein Türchen bei. Unseres findet ihr …
Pünktlich zum Nikolaustag am 6. Dezember 2025 fanden wir uns auf dem Parkplatz im Rahmer Wald zu einer sehr großen Wandergruppe zusammen. Insgesamt hatten sich sechs Interessenten-Familien auf den teils weiten Weg gemacht, um uns …
Barky war am 26. November 2025 mit 9,5 Jahren für seinen ersten Alters-CheckUp beim Tierarzt angemeldet. 12 Stunden vorher sollte er zuletzt etwas fressen und die Blase sollte für die Untersuchung leicht gefüllt sein. Barky …
Am 16. Juli 2025 begrüßte uns der Tag mit Sonnenschein. Nach kurzem Morgen-Gassi schnell feuchte Wäsche und Schuhe von gestern rausgehängt und gefrühstückt. Danach gab’s eine Servicerunde (Spülen, Klo und Wasser auffüllen). Anschließend machten wir uns auf zur 12,4 Kilometer langen Wanderung „Kinlochard and the Crannog“ im Loch Lomond & The Trossachs Nationalpark.
Der recht steinige Weg führte uns durch verwunschene Wälder voller Moos, kleiner Bäche und umgestürzter Bäume.
Nach einer Weile kamen wir an den Loch Ard und genossen die wunderschöne Aussicht ganz alleine. Barky und Doria kühlten sich die Pfoten etwas ab, während wir wieder ganz ergriffen von diesem wundervollen Fleckchen Erde waren.
Was für eine besondere Stimmung und ein seltenes Bild, dass Doria mal ganz ruhig und neugierig das Wasser erkundete.
Der Weg führte uns weiter um den Loch Ard herum und wir entdeckten immer wieder Schottlands Nationalpflanze, die Distel am Wegesrand.
Nach etwa acht Kilometern picknickten wir mit wunderschöner Aussicht auf den See und die Berge im Hintergrund.
Das einzige Geräusch war das Zwitschern der Vögel und das Summen der Bienen und Hummeln. Was für eine herrliche Ruhe!
Auch Barky und Doria genossen die kleine Pause.
Die letzten Kilometer gingen schnell vorbei und nach guten vier Stunden waren wir wieder zurück am Parkplatz.
Diese Wanderung war recht unspektakulär und stellenweise etwas eintönig, aber die schönen Blicke auf den See glichen das wieder aus. Dies war kein typischer Touristen-Hot-Spot, auf der ganzen Strecke begegneten uns keine zehn Personen und Barky und Doria konnten die ganze Wanderung im Freilauf genießen.
Am 15. Juli 2025 starteten wir nach der langen Anreise erstmal mit einem Spaziergang am Loch Lomond und einem Frühstück gemütlich in den Tag.
Motiviert entschlossen uns dann, den Conic Hill zu erklimmen, denn wir wollten Schottland ja viel zu Fuß erkunden. Tanja hatte etwas Respekt vor den 300 Höhenmetern, aber es haben schon so viele Leute geschafft, wir mussten ja keine Zeitangaben einhalten.
Auf etwa halber Strecke machten wir eine kurze Trinkpause und betrachteten das Panorama. Wir merkten schnell, dass sich die Mühe des Aufstiegs lohnen würde!
Die Wolkenwand sahen wir auch und waren der Meinung, die Regenmäntel für die Hunde könnten wir ruhig im Rucksack lassen. Ihr ahnt es schon, auf dem Rückweg waren wir bis auf die Unterhosen nass. Oben angekommen genossen wir die wunderschöne und eindrucksvolle Aussicht.
Der Wind pfiff uns heftig um die Ohren und inzwischen regnete es ordentlich, aber wir waren einfach glücklich.
Bald machten wir uns zufrieden wieder auf den identischen Rückweg, vorbei an den Schafen…
… abwärts über die „Treppe“. Wir waren froh über unsere Wanderstöcke, so war der Weg gut zu bewältigen. Auf den Bildern sieht der Weg echt harmlos aus, aber in echt wirkte es sehr viel steiler und dadurch auch nicht so locker und entspannt zu laufen.
Das Ende des Wegs führte uns wieder durch den Wald zurück zum Parkplatz.
Die eigenen Gedanken schränken uns oft ein, es lohnt sich, sie über Board zu werfen. Die Wanderung war geschafft und gar nicht so schlimm, wie Tanja es sich vorgestellt hatte.
Nach jahrelanger Recherche und Vorfreude ging es am 12. Juli 2025 endlich auf unsere 3-wöchige Schottlandreise. Der erste Urlaub ohne Kinder, nur mit Hunden, wir waren sehr gespannt und starteten voller Vorfreude Richtung Calais zum LeShuttle. Wir haben Kosten und Komfort für die Hunde abgewogen und uns deshalb für die Überfahrt durch den Tunnel und Reise durch ganz England hoch bis nach Schottland entschieden. Es war die günstigere Variante und da Barky und Doria Autofahrten gut kennen und entspannt in ihrer Box ruhen, erschien uns das die sicherere Variante.
Zuerst mussten wir zum Pet-CheckIn, dort wurde bei beiden Hunden jeweils der Chip ausgelesen und sowohl Tollwutimpfungen als auch Fuchsbandwurmbehandlung im Impfausweis kontrolliert. Das lief ganz unkompliziert und mit unserem Kontrollzettel durften wir anschließend zum CheckIn fahren.
Da wir schon so früh vor Ort waren, durften wir einen Zug 1,5 Stunden früher als gebucht nehmen. Die Einfahrt in den Zug verlief problemlos und für unsere Henriette war auch genug Platz vorhanden.
Da Stefan bereits mehrfach in England Auto gefahren ist, hat er diese Tour übernommen. Nach ca. 30 Minuten waren wir auf der Britischen Insel angekommen. England begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein und der Campingplatz Broadhembury war total niedlich.
Wir haben schon ein erstes Mitbringsel für die liebe Sandy von Günni eingesammelt und die Umgebung des Campingplatzes erkundet.
Alles roch hier neu und spannend, da war jede Gassirunde für Barky und Doria ein Highlight.
Nach einem gemütlichen Frühstück mit typisch englischem Toast fuhren wir weiter nach Kendal. Die Landschaft wurde hügeliger und erinnerte uns immer wieder ans Auenland.
Für diese Nacht hatten wir einen wunderschönen Stellplatz auf dem Kendal Camping and Caravanning Club Site. Direkt neben Henriette startete der Wanderweg über die Schafsweiden.
Wir erkundeten enge Pfade neben dem Fluss und tauchten ein ins Landidyll. Was bin ich froh, dass Kromis keinen Jagdtrieb haben, so passierten wir die Weiden recht entspannt.
So friedlich und ruhig konnten wir uns sehr gut von der Fahrt erholen.
Abends begleitete uns Schafsgemecker in den Schlaf.
Schon in der Nacht begann der Regen, doch wir hatten Glück, als wir abbauten, erwischten wir ein kurzes trockenes Zeitfenster.
An diesem Sonntag führte unsere Reise weiter bis nach Schottland. Unterwegs regnete es erst nur wenig und mit Pausen, so dass ich unterwegs noch ein paar Eindrücke festhalten konnte.
Später schüttete es wie aus Kübeln, wir konnten außer der Straße keine Landschaft mehr erkennen. Teilweise spritzen richtige Fontänen neben uns hoch.
Über abenteuerliche Straßen am Loch Lomond angekommen begrüßten uns direkt die Midges. Kleiner Spoileralarm: sie finden IMMER einen Weg in den Wohnwagen…
Neben Einkaufen und kleiner Hunderunde stand heute nichts mehr auf dem Programm, wir erholten uns erstmal von der langen Anreise. Die schottische Freundlichkeit begeistert mich, das kleine Pläuschchen mit der Kassiererin im Supermarkt kenne ich aus Deutschland in der Form nicht.
Abends kam dann noch die Sonne raus und wir entspannten uns voller Vorfreude auf die Tage, die uns am Loch Lomond erwarteten.
Neueste Kommentare