Arya, Ameli, Coralie und Barky im Süggelwald

Während die erwachsenen Kromis gemütlich schnüffelnd durch den Wald tappten, entdeckte und untersuchte Coralie alles erstmal genau. Wir kamen dann entsprechend langsam voran, dafür aber mit viel Freude beim Beobachten eines so entzückenden Welpens. Im Wald sammelt man aber auch so viele neue Eindrücke…
Das obligatorische Kromi-Foto auf der Holzwippe durfte bei so einem Spaziergang natürlich nicht fehlen – als wäre sie extra dafür montiert worden.
Coralie, Ameli, Barky (alle von der Ruhrhalbinsel) und Arya (von der Florenburg)
 
Es war gar nicht so einfach, so einen Mini-Kromi für ein Foto lange genug ruhig zu halten. Da sieht man mal, dass die Großen dagegen schon richtige Kamera-Profis sind. Wie gut, dass die Kleinen schnell von den Großen lernen – bald hält auch Coralie für die Gruppenfotos still.
Es war schön, bei diesem Wetter in fröhlicher Gesellschaft unterwegs gewesen zu sein. Danke für euren Besuch.

Barky turnt

Dem Kromfohrländer sagt man nach, ein agiler und bewegungsfreudiger Hund zu sein, der gerne beschäftigt werden möchte. Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen. Egal, welche Aktivität wir mit Barky unternehmen, er ist immer begeistert und voller Elan dabei. Das färbt natürlich auch auf unsere Töchter ab.

Wenn die liebe Nina mit Barky unterwegs ist, lässt sie sich immer wieder etwas Beschäftigung einfallen:

In unserer Hundeschule Pfötchenuni steht nicht nur der Grundgehorsam auf dem Programm, wir trainieren auch die Beweglichkeit und geistige Fertigkeit unserer Hunde. Sogar Hundebegegnungen lassen sich „nebenbei“ üben. Dadurch, dass Barky sich auf den Sprung konzentrieren muss, gelingt es ihm, die Hundebegegnung entspannt zu meistern.

Selbst wenn wir gemütlich auf der Couch entspannen, liegt ein Kromfohrländer nicht einfach nur herum. Barky beim Hunde-Yoga (der Beinknoten):

Besuch beim C-Wurf von der Ruhrhalbinsel

Am 22.08.2018 besuchten wir den C-Wurf von der Ruhrhalbinsel im Garten in Essen. Ich freute mich, Barkys kleine Geschwister endlich mal in echt zu sehen und zu knuddeln und einige der neuen Besitzer kennenzulernen.

Barky waren die kleinen Mini-Kromis etwas suspekt. Kleine wuselige Mini-Hunde, die sehr neugierig auf Barky reagierten und ständig versuchten, die Milchbar bei ihm zu finden, ihn anzuknabbern oder anzustubsen, wenn sie nicht zufällig mal eingeschlafen sind. Sehr häufig suchte er Schutz bei mir und war noch nie so anhänglich und froh, auf meinem Schoß zu sitzen, wie an diesem Tag. Trotzdem benahm Barky sich vorsichtig und schüchtern und so hatten die kleinen C-Zwerge auch keine Angst vor ihm.

Das Highlight für alle war ein kleiner gemeinsamer Spaziergang mit all den Wusels. Die erwachsenen Hunde waren froh, mal ihre Ruhe zu haben und strahlten gleichzeitig Souveränität aus, die die Welpen sich abschauen konnten.

Unsere fröhliche und quirlige Bande war auf jeden Fall der Hingucker an diesem Tag. Die Welpen entdeckten, wie es ist, mit einem Geschirr frei zu laufen. Während einige munter die Umgebung erschnüffelten, waren andere wenig motiviert, überhaupt zu laufen. Da hatten die zukünftigen Besitzer schon einiges zu tun, ihrem Welpen die Scheu zu nehmen und ihn zu motivieren, mutig die Welt draußen zu entdecken. Natürlich war der Spaziergang recht kurz und die Welpen wurden auch zwischendurch getragen.

Anschließend fanden wir uns wieder im Garten zusammen. Es war nun deutlich ruhiger als vor dem Spaziergang, die kleinen Zwerge verarbeiteten ihre Erlebnisse im Schlaf.

Das war ein tolles gemeinsames Erlebnis für Barky und mich und zuhause kuschelten wir dann noch entspannt weiter.

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