Die Zeit vergeht so schnell, der B-Wurf vom Süggelbach ist nun schon zwei Wochen alt. Inzwischen haben alle Welpen ihr Gewicht verdoppelt, die Augen geöffnet, starten erste Laufversuche und sind das erste mal entwurmt. Langsam …
Die erste Woche ist schon vorbei, hier seht ihr ein paar Eindrücke unseres B-Wurfs vom Süggelbach. Die kleinen B’s schlafen viel, da lässt es sich am besten wachsen: Neben Kuscheln und trinken bei Mama… … …
Am 31. März 2026 war die Temperatur morgens um 9 Uhr auf 36,5 Grad gesunken. Wir arbeiteten erstmal noch im Homeoffice und Doria stand um 14 Uhr hechelnd und zitternd vor mir. Ich hatte Chef …
Heute hat Doria Tag 58 der Trächtigkeit erreicht. Wir stecken nun voller Vorfreude und haben die Zeit bis hierhin mit den Vorbereitungen für die Geburt überbrückt. Es macht Spaß, lenkt gleichzeitig etwas ab und so …
Am 21. März 2026 wurde Aarany erfolgreich und ohne Auflagen auf der Frühjahrs-Körung des Rassezuchtvereins der Kromfohrländer in Mechernich-Kommern für zuchttauglich erklärt. Stefan war ebenfalls dort und Aarany hat sich sehr gefreut ihn zu sehen. …
Am 1. September 2024 besuchten wir Ayla in Hofheim im Taunus und überreichten die RZV-Ahnentafel.
Nach der Autofahrt und einer ausgiebigen Begrüßung drehten wir erst eine kleine Runde…
… bevor uns ein reichhaltiges Frühstück serviert wurde. Barky und Ayla machten es sich solange in Aylas Körbchen gemütlich.
Anschließend führte uns der nächste Spaziergang durch die Streuobstwiesen in eine wunderbare ländliche Idylle.
Wir bedanken uns für eure Gastfreundschaft und hoffen, dass ihr weiterhin viel Freude mit der süßen Ayla habt – sie hat euch jedenfalls in ihr Herz geschlossen!!!
Am 31. August 2024 hatten wir alle Materialien für den Austausch der undichten Dachluke für Henriette beisammen und trockenes Wetter war angekündigt. Man kann aus der Nähe deutlich erkennen, wie spröde die Dichtung nach 30 Jahren geworden war. Kein Wunder, dass der Regen durchkam.
Stefan baute die alte Dachluke aus. Zum Glück war der Holrahmen in sehr gutem Zustand und ohne jeglichen Wasserschaden. Wir waren sehr erleichtert, als uns bewusst wurde, dass es wirklich gerade erst begonnen hat, undicht zu werden und wir ausgerechnet in dem Moment zum Campen unterwegs waren und es direkt mitbekommen haben, bevor sich ein Wasserschaden bilden konnte. Was für ein Glück!
Nun hieß es, alle Reste der alten Dichtung sorgfältig zu entfernen und den Dachausschnitt fettfrei zu säubern. Das dauerte tatsächlich mehrere Stunden.
Für die neue Dachluke musste Stefan noch einige Aussparungen für die Schrauben ausfräsen. Dazu war genaue Maßarbeit gefragt, damit es am Ende auch passte.
Während Stefan die neue Dachluke mit neuer Dichtmasse im Badezimmer einsetzte, entfernte ich schon die alte Dichtung der zweiten Dachluke vor der Küchenzeile.
Zwei Luken haben wir getauscht, die dritte über dem Bett folgt zu einem späteren Zeitpunkt – vermutlich erst im Frühjahr 2026.
Was für ein Unterschied, wir sind stolz auf das Ergebnis und bisher sind beide Luken dicht geblieben (auch nach Schnee und Eis im Januar 2026)
Noch am Abend des 24. August 2024 fuhren wir von Aragorn (Ari) in Backnang zum Campingplatz Kirnermarteshof nach Oberried im Schwarzwald bei Freiburg im Breisgau. Dort verbrachten wir einen entspannten Abend, beobachteten den Sternenhimmel und gingen müde, aber voller Vorfreude auf den Besuch bei Alino am nächsten Tag schlafen.
In der Nacht fing es an zu regnen und am nächsten Morgen begrüßte uns grauer, dichtbehangener Himmel und ein undichtes Dachfenster im Bad unserer Henriette. Was für ein Abenteuer – nach 30 Jahren müssen wir nach diesem Wochenende wohl die Dichtungen der Dachluken erneuern…
Zum Glück regnete es nicht weiter. Unser Morgenspaziergang führte uns am idyllischen Berghang des Campingplatzes entlang. Was für eine Aussicht!!!
Nach dem Frühstück besuchten wir dann endlich Alino in seinem Zuhause in Kirchzarten und überreichten die RZV-Ahnentafel.
Wir spazierten eine Runde an Alinos „Hausberg“ – der Schwarzwald fängt wirklich kurz hinter seinem Haus an – was für ein Idyll!!!
Auf unserem Spaziergang begegneten wir nicht nur Pferden, Kühen und Ponys…
… sondern entdeckten auch einen Greifvogel am inzwischen wieder klaren Himmel.
Nach dem Spaziergang unterhielten wir uns noch angeregt bei Gegrilltem und frischen Salaten und genossen die entspannte und herzliche Stimmung bei Andrea und ihrer Familie.
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns – denn auch Alino sehen wir sobald nicht wieder. Und doch wissen wir, dass es ihm in seiner Familie sehr gut geht und er sich ganz hervorragend eingelebt hat.
Wir fuhren zurück zur Henriette, beobachteten noch eine Katze, die in der Sicherheit der Astgabel die Umgebung beobachtete und packten dann zusammen und machten uns auf den langen Heimweg nach Dortmund.
Danke für eure Gastfreundschaft, wir freuen uns, dass ihr zu uns gefunden habt und mit Alino so glücklich und zufrieden seid und wünschen euch noch viele schöne Jahre miteinander!!!
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