Jubiläum – 50. Kromi-Do-Runde

Bei typisch herbstlichem Nieselwetter trafen wir uns am 15. November 2025 zu unserer Jubiläums-Runde im Rahmer Wald. Schon 50 Kromi-Wanderungen haben wir nun absolviert und weder Interessenten noch Hunde mit ihren Menschen ließen sich diesmal vom trüben Novemberwetter abhalten.

Mit dabei waren:
Ashoka vom Süggelbach (leider ohne Bild)
Barky von der Ruhrhalbinsel
Bebba vom wilden Zimt
Bosco vom wilden Zimt
Casia von der Ruhrhalbinsel
Doria von der Ruhrhalbinsel
Finja von der Grinauer Eiche (leider ohne Bild)
Günni

v.l.n.r.: Doria, Barky, Bebba, Casia & Bosco

Nach der Begrüßung aller Anwesenden auf dem Parkplatz wanderten wir los. Während Bosco, Günni und Barky total entspannt im Umgang miteinander waren, war diesmal die Stimmung unter den Mädels etwas aufgeheizt. Ahsoka steckte mitten in der Pubertät und wurde nun von den anderen erwachsenen Kromis – teilweise als Rivalin – ernst genommen. Gleichzeitig kam die erst 16 Wochen junge und noch unerfahrene Finja mitten in diese Konstellation.

Nach einigen Metern leinten wir die Hunde ab und Foto-Sessions auf den Baumstämmen gehörten wieder mit dazu.

Nach einiger Zeit wollte Ahsoka mit der kleinen Finja toben und war sehr wild dabei, denn sie war bisher beim Toben größere Hunde gewöhnt. Finja konnte das – völlig normal in dem Alter – noch nicht gut einschätzen und quiekte beschwichtigend los. Dadurch wirkte die Situation gefährlicher, als sie war. Beide Hunde haben keine Verletzungen erlitten, und die Situation konnte schnell und ruhig entschärft werden.

Um für alle Beteiligten ein entspanntes Erlebnis zu gewährleisten, haben beide Teams den Spaziergang anschließend vorzeitig beendet. Ich habe Finja und ihr Frauchen auf dem Rückweg mit Barky und Doria begleitet, so dass wir gewährleisteten, dass Finja andere Hunde positiv verknüpfen und wieder Sicherheit und Vertrauen gewinnen konnte.

Wir freuen uns, dass es allen gut geht, und danken den Teilnehmenden für ihr umsichtiges Verhalten. Beim nächsten Spaziergang setzen wir wieder auf positive Begegnungen und ein harmonisches Miteinander. Dann werden wir die Gruppe etwas weiter auseinanderziehen, so dass jeder den Raum für sich beanspruchen kann, den er benötigt.

Während die Hunde wieder ruhig und entspannt weiter liefen, erklärten wir den Interessenten-Familien die Situation und deren Ursache. Sie nahmen einen sehr realistischen Eindruck von Hundekommunikation und -verhalten mit und waren immer noch begeistert von den Kromis. Den nicht vorhandenen Jagdtrieb konnten wir diesmal am See sehr gut präsentieren, weder Schwan noch Enten konnten unsere Hunde aus der Ruhe bringen.

Was Bebba Barky da wohl ins Ohr flüsterte?

Nach der Wanderung kehrten wir ins gemütliche Café LebensArt ein und führten die Gespräche mit unseren Interessenten bei Kaffee und Kuchen fort – alle fühlten sich wohl und so endete der Nachmittag mit vielen Eindrücken und voller Zufriedenheit.

Schön, dass ihr uns begleitet habt, bleibt gerne mit uns in Kontakt!

49. Kromi-Do-Runde

Am 25. Oktober 2025 wurden wir seit langem mal wieder nass auf unserer Kromi-Wanderung. Der Wald präsentierte sich in herbstlichem Outfit, viele Blätter waren schon heruntergefallen. Der harte Kern ließ sich davon nicht beeindrucken und nahm trotzdem an unserem Spaziergang teil.

Mit dabei waren:
Ashoka vom Süggelbach
Barky von der Ruhrhalbinsel
Bebba vom wilden Zimt
Bosco vom wilden Zimt
Casia von der Ruhrhalbinsel
Doria von der Ruhrhalbinsel

v.l.n.r.: Ahsoka, Bebba, Casia, Bosco, Doria & Barky

Drei Interessenten-Familien waren von den Kromis begeistert und auch über die unterschiedlichen Fellvarianten erstaunt. Alle Hunde verstanden sich prächtig und so freuten wir uns über eine – trotz Regenwetter – fröhliche und angenehme Runde! Doria tobte ab und zu mit „ihrem Baby“ Ahsoka herum und die beiden waren sichtlich zufrieden, sich mal wiederzusehen!

Anschließend kehrten ausnahmslos alle Teilnehmer ins Café LebensArt ein und wir tauschten uns bei Kaffee und Kuchen und lockeren Gesprächen über die Zucht und allgemeine Kromi-Themen aus und nach dem ein oder anderen Trick gab es nur begeisterte Gesichter.

Schön, dass ihr uns begleitet habt, bleibt gerne mit uns in Kontakt!

Alinos und Aris Junghundvorstellung

Am 12. Oktober 2025 nahmen Alino und Aragorn (Ari) an der Junghundvorstellung im Rahmen der Herbst-Körung des Rassezuchtvereins der Kromfohrländer e.V. in Baden-Baden teil. Die Junghunde werden dabei unverbindlich begutachtet und es erfolgt eine Einschätzung, ob sich eine spätere Teilnahme an einer Körung (Zuchttauglichkeitsprüfung) lohnen würde, oder ob zum jetzigen Zeitpunkt schon solche Abweichungen zum Rassestandard vorhanden sind, dass man sich Zeit und Aufwand sparen kann.

Ari war zuerst dran. Margit hat Ari im Vorfeld super durch Tischtraining auf diese Situation vorbereitet, so ließ er sich gut anfassen und begutachten. Ari bewegte sich mit 46 cm und 14,9 kg an der Obergrenze des Rassestandards und wurde als freundlicher Rüde wahrgenommen. Sein Gebiss war vollständig, Augen, Nasenpigment und Ohren ebenfalls in Ordnung, er verfügte über sehr gute Körperproportionen, so dass ihm die Teilnahme an einer Körung im entsprechenden Alter empfohlen wurde.

Wir sind stolz auf Ari und würden uns sehr freuen, wenn Margit ihn in der Zukunft bei einer Körung vorstellen würde.

Auch Andrea hatte im Vorfeld fleißig mit Alino geübt, allerdings hatte er zwei Wochen vor der Junghundvorstellung eine Verletzung an der Pfote, worauf ihm vom Tierarzt das Fell zwischen den einzelnen Ballen wegrasiert und die Wunde versorgt werden musste. Aufgrund dieser negativen Erfahrung war Alino zwar bereit, sich entspannt auf den Tisch zu stellen und reagierte neugierig auf die vielen Menschen um ihn herum, aber wirklich messen und anfassen lassen wollte er sich dann doch nicht.

Alino ist ebenfalls ein sehr großer Rüde und wurde auf 46 cm geschätzt. Er wog 13,4 kg und seine Augen, Nasenpigment und Ohren waren ebenfalls in Ordnung. Bevor Andrea Alino zu einer Körung anmeldet, die mit weiteren Tierarztbesuchen, Gentests und Untersuchungen und damit mit nicht unerheblichen Kosten verbunden wäre, wurde ihr die unverbindliche Teilnahme an einer weiteren Junghundvorstellung empfohlen. So kann sichergestellt werden, dass Alino nicht aufgrund seiner tatsächlichen Größe schon grundsätzlich als zuchtuntauglich beurteilt werden und der Aufwand damit umsonst sein würde.

Wir freuen uns sehr darüber, dass Alino trotz seiner negativen Tierarztbehandlung keine Scheu vor den Menschen und dem Tisch an sich entwickelt hat und sind überzeugt davon, dass Andrea ihn durch weiteres Training wieder dazu bekommt, sich entspannt anfassen zu lassen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Andre Alino in der Zukunft bei einer weiteren Junghundvorstellung nochmal präsentieren würde.

Wir haben uns riesig gefreut, euch wieder zu sehen, genossen die gemeinsame Zeit und bei den stürmischen Begrüßungen hüpfte unser Züchterherz vor Freude. Nach der Veranstaltung spazierten wir in Begleitung einer sehr netten Interessenten-Familie gemeinsam durch die Felder in Baden Baden und erfreuten uns an diesem Treffen.

Wir finden Alino und Ari wunderschön und sind dankbar, dass sie in einem wundervollen Zuhause leben und rundum gut versorgt werden! Beides sind freundliche und stolze Rüden, die sich mit ihren knapp anderthalb Jahren sehr umgänglich mit anderen Rüden zeigen.

Aragorn (Ari)

Schön, euch wiedergesehen zu haben und wir freuen uns auf hoffentlich viele weitere Treffen!

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