Barkys erste Ruhrkromiwanderung

Am 16.10.2016 nahm Barky an seiner ersten Ruhrkromiwanderung in Hattingen teil. 15 Hunde und 34 Menschen brachen bei strahlendem Sonnenschein zur Wanderung auf. Mit dabei waren natürlich ganz besonders viele Ruhrkromis.

Barkys große Halbschwester Ameli

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Barky inmitten seiner Geschwister

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Asha, Barky, Bayu, Binou (alle von der Ruhrhalbinsel)

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Barky nahm auch gerne zu fremden Hunden Kontakt auf, hier mit der sehr freundlichen Rauhaar-Kromi-Dame Abby vom Stindertal

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Zwischendurch wurden die jungen Hunde immer wieder getragen, da die ca. zweistündige Wanderung mit einer Strecke von 5 km noch zu weit gewesen wäre. Es war gar nicht so leicht, mit so vielen Hunden und Menschen ein Gruppenfoto hinzubekommen…

Auf dem Baumstamm: Campino, Ameli, Barky, Maya, Bijou – vor dem Baumstamm: Binou, Basima, Ayla

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Ruhrkromis unter sich: Baly, Bayu, Basima, Barky, Binou

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Während der Wanderung konnten wir uns prima über unsere Lieblingsthemen, aktuelle Tipps bzgl. der Junghund-Erziehung austauschen sowie unsere eigenen Erfahrungen an neue Kromi-Interessenten weitergeben. So verging die harmonische Zeit wie im Flug.

Unter Geschwistern teilte man sich schon mal den Wassernapf: Baly, Barky und Binou

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Am Ende der Wanderung durften sich alle Hunde am Brunnen erfrischen – die einen tranken, andere machten eine kleine kneippsche Kur. Wir Menschen stärkten uns noch bei Kaffee und Kuchen bzw. Mittagstisch und kalten Getränken.

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Es war eine rundum gelungene Wanderung, wir sind immer wieder gerne dabei.

 

Besuch beim Essener Treffen

Am 12.10.2016 war es mal wieder soweit, wir machten uns mit Barky voller Vorfreude auf den Weg zum Essener Kromitreffen.

Die Begrüßung fiel wieder fröhlich-stürmisch aus. Hier Ameli, Balia, Binou, Barky (alle von der Ruhrhalbinsel) und Djipsy (vom Brühler Schloss).

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Es war herrlich zu beobachten, wie die Hunde sich in der Gruppe verhielten, spielten und auch voneinander lernten. Wir genossen dieses Treffen wieder sehr, Astrid freute sich zu sehen, wie sich „ihre Babys“ entwickeln, und es wurden – wie immer – Tipps und Erfahrungen ausgetauscht.

Binou, Barky, Balia, Ameli und Basima

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Die Geschwister entdeckten den herbstlichen Wald und fanden viele interessante Gerüche. Im Laub zu toben gefiel ihnen besonders. Es war ein ganz schönes Gewusel und Kromi-Interessenten fragten sich immer wieder, wie man die Hunde überhaupt auseinanderhalten könne.

Ich versichere jedem Interessenten, wenn ihr mal euren eigenen Kromfohrländer habt, dann werdet ihr ihn genau anschauen und dann auch unter vielen Hunden sofort erkennen – man bekommt schnell einen Blick für die unterschiedlichen Zeichnungen und Fellstrukturen.

Balia, Barky und Binou

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Binou und Barky

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Barky und Balia

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Die erwachsenen Hunde dienten als Vorbilder, wenn es darum ging, Baumstämme zu erklimmen oder auf der Bank still zu sitzen.

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Ameli, Binou (beide von der Ruhrhalbinsel), Basima (vom glatten Kiesel), Campino (von der lichten Eiche), Deliah (von Crumps Mühle) und davor Aiello (von der Ruhrhalbinsel)

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Zwischenzeitlich haben wir die jungen Hunde immer noch ein Stückchen getragen, weil sie noch nicht so viel am Stück laufen durften.

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Nach ca. eineinhalb Stunden hieß es wieder Abschied nehmen – aber wir sehen uns ja sicher bald wieder.

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Der Herbst ist da

Ende September / Anfang Oktober hat der Herbst endgültig Einzug gehalten – morgens stand nun schon Nebel auf den Feldern.

Barky schien von den trüben Aussichten und der gefühlten Nässe nicht gerade begeistert zu sein.

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Nach dem morgendlichen Spaziergang hat er sich ganz schnell wieder gemütlich eingerollt – wer geht bei diesem Wetter schon freiwillig raus?

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Doch zum Glück heiterten ihn Bällchen-Spiele oder sein großer Kumpel Fabrizio (ein sehr geduldiger Spinone Italiano von schräg gegenüber) wieder auf.

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Zwischendurch schafften es immer wieder einige Sonnenstrahlen durch die eindrucksvolle Wolkendecke, so dass wir – beeindruckt vom Schauspiel der Natur – unsere Spaziergänge genießen und schöne Fotos schießen konnten.

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Abends begegnete uns ein Igel auf unserem Weg. Bisher fand ich Igel immer toll, seit dieser Begegnung nennen wir sie Flohtaxi und machen einen großen Bogen um sie. Zwei Flöhe haben wir danach auf Barky gefunden und ihn und unser Zuhause mittlerweile mehrfach behandelt. Zum Glück sind nie wieder Eier oder Flöhe aufgetaucht, aber nochmal werden wir einem Igel freiwillig sicher nicht so nahe kommen wie hier.

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Das trübe Wetter lud zur Beschäftigung drinnen ein. Gerne spielen wir mit Barky kleine Zerrspiele, erarbeiten Tricks wie „Pfötchen geben“ oder „Gib Fünf“. Außerdem finden wir natürlich Fotografieren toll und so üben wir regelmäßig, dass Barky still sitzt und uns aufmerksam anschaut. Gar nicht so einfach…

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Letztendlich haben wir es aber – trotz schlechter Lichtverhältnisse – geschafft, den für Kromis so pfiffigen Gesichtsausdruck mal einzufangen.

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Genug gespielt und fotografiert und ab ins Körbchen. Aber so ganz war Barky darin noch nicht gelandet…20161007-7

Zeit für ein Schläfchen nach all den Eindrücken…

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