Barkys erster Schnee

Das war eine tolle Geburtstagsüberraschung für mich. Am 02.01. habe ich die Morgenrunde mit Barky übernommen, die sonst mein Mann immer macht und wurde beim Blick aus dem Fenster von einer strahlend weißen glitzernden Schneedecke begrüßt. Voller Vorfreude zog ich Jacke und Schuhe an und war schon ganz gespannt, wie Barky auf seinen ersten Schnee reagieren würde.

Die Reaktion war dann doch eher unspektakulär. Barky schnupperte am Schnee und beschloss dann, sich genauso zu verhalten wie sonst auch. Ein Beweißfoto musste ich aber schon machen, um diesen für mich besonderen Moment festzuhalten.

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Ich habe beim Laufen mit den Schuhen dann etwas Schnee hochgewirbelt und auch mal kleine Schneebälle geworfen, so hatten Barky und ich viel Spaß und kamen vergnügt und ausgelassen nach unserer Morgenrunde wieder in unserem warmen Zuhause an.

Wichtig ist für unsere Hunde, dass sie nicht zuviel Schnee fressen. Der kalte Schnee kann Reaktionen von Durchfall/Erbrechen bis hin zu Magenentzündungen hervorrufen. Gegen ausgelassenes Spielen spricht jedoch nichts und ich habe Barky für das Foto nicht zu lange ruhig sitzen lassen.

Barkys erstes Silvester

Zwischen Weihnachten und Silvester unternahmen wir oft ausgiebige Spaziergänge im nahe gelegenen Wald. Das Wetter war meistens zwar etwas kühl, aber bei herrlichem Sonnenschein tat die frische Luft uns allen gut.

Barky hört mittlerweile auf das Kommando „Hopp“ und springt dann gerne auf Baumstümpfe, um dort für Fotos zu posen. Er zeigt sich gerne und wir fotografieren ihn gerne.

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Ich bin mir immer noch nicht sicher, welches nun seine Schokoladenseite ist. Anfangs dachte ich immer, dass es die Herzi-Seite wäre, aber seitdem das Herz herausgewachsen ist, finde ich fast die braunere Seite fotogener.

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Der Silvesterabend rückte näher. Wir feierten zuhause ganz entspannt und waren schon etwas neugierig, wie Barky die Knallerei wohl verkraften würde. Schon nachmittags im Wald hörten wir ab und zu knallende Geräusche, die dort jedoch noch weit weg waren.

Abends verhielten wir uns ganz normal, stießen auf das neue Jahr an und dann gingen erstmal alle nach draußen, während ich drinnen mit Barky ein wenig gespielt habe. Die Knallerei und die bunten Lichter, die wir durch die geschlossenen Fenster sehen und hören konnten, störten ihn dabei überhaupt nicht. Zwischenzeitlich schaute er mal von der Couch aus dem Fenster, fand das aber wohl doch nicht interessant genug.

Letztendlich legte er sich ganz entspannt hin – ganz und gar unspektakulär.

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Wir hoffen, dass Barky sich auch an allen zukünftigen Silvesternächten ruhig verhält und die Knallerei ruhig und unbeeindruckt über sich ergehen lässt. Wir freuen uns über einen so entspannten Kromi-Rüden!!!

Barkys erstes Weihnachtsfest

In 2016 erlebte Barky sein erstes Weihnachtsfest und wir waren vorher schon sehr neugierig, wie er mit seinen 6,5 Monaten auf den Tannenbaum reagieren würde.

Typisch für einen waschechten Ruhrkromi reagierte er sehr gelassen und entspannt. Barky knabberte weder die Zweige an, noch versuchte er, mit den Kugeln zu spielen, obwohl er Bällchen für sein Leben gerne fängt und apportiert. Er stürzte sich zum Glück auch nicht gleich auf alle Geschenke.

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Sehr lustig fanden wir, dass er mitten während des Auspackens der Geschenke ganz neugierig an den Geschenken unter dem Baum geschnuppert hat und dann mit seinem neuen Kau-Knochen (von unseren Schwiegereltern) ganz stolz abmarschiert ist.

Bei den Ruhrkromis ist es Tradition, dass wir uns gegenseitig bewichteln, so freuten wir uns, als wir über unseren Wichtelpartner informiert wurden. Wir durften Arky bewichteln, Barkys großen Halbbruder aus Oberursel (im Taunus) und hatten viel Freude beim Aussuchen und Verpacken der Geschenke.

An Weihnachten war es dann soweit, Barky durfte auch sein Wichtelpaket von Ayu-Mailo auspacken.wichteln-2016-3wichteln-2016-2

Darin waren für Barky ein weicher quietschender Igel, getrocknete Geflügelleckerchen und selbstgebackene Hundekekse. Der Ball ist der Hit, Barky hat ihn zu seinem neuen Liebslingsspielzeug erklärt und war so den ganzen Abend beschäftigt. Die Leckerchen findet Barky auch sehr gut und die Hundekekse hätte er am liebsten gleich komplett aufgefressen, die teilen wir ihm aber gut ein.

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Für uns gab es Süßes und eine ganz niedliche Karte, über die wir uns besonders gefreut haben.

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Wir sind gespannt, ob es im nächsten Jahr ein Treffen der Ruhrkromis geben wird, zu dem alles aus dem A- und B-Wurf kommen können.

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