Heute wird unser A-Wurf vom Süggelbach zwei Jahre alt. Ihr habt so tolle Hunde aus „unseren“ Welpen gemacht, viel Arbeit reingesteckt und ganz wunderbare Kromis an eurer Seite, die genauso fröhlich-verrückt sind wie ihre Mama …
Heute ist unser B-Wurf schon 3 Wochen alt. Wir haben die Wurfbox nun in einem kleinen Auslauf integriert, damit die Welpen ihre Mobilität weiter ausbauen können. Damit sie auf dem PVC nicht wegrutschen, haben wir …
Die Zeit vergeht so schnell, der B-Wurf vom Süggelbach ist nun schon zwei Wochen alt. Inzwischen haben alle Welpen ihr Gewicht verdoppelt, die Augen geöffnet, starten erste Laufversuche und sind das erste mal entwurmt. Langsam …
Die erste Woche ist schon vorbei, hier seht ihr ein paar Eindrücke unseres B-Wurfs vom Süggelbach. Die kleinen B’s schlafen viel, da lässt es sich am besten wachsen: Neben Kuscheln und trinken bei Mama… … …
Am 31. März 2026 war die Temperatur morgens um 9 Uhr auf 36,5 Grad gesunken. Wir arbeiteten erstmal noch im Homeoffice und Doria stand um 14 Uhr hechelnd und zitternd vor mir. Ich hatte Chef …
Am 9. August 2024 haben wir Aivee und ihre Familie in Fröndenberg besucht und die Ahnentafel vom Rassezuchtverein der Kromfohrländer e. V. vorbeigebracht.
Es war ein fröhliches Wiedersehen.
Wir spazierten zuerst durch die Felder und unterhielten uns anschließend noch zuhause.
Es war schön zu sehen, dass Aivee sich toll in ihrem neuen Zuhause eingelebt hat und alle glücklich mit ihr sind.
Wir wünschen euch weiterhin ganz viel Freude und schöne Momente mit Aivee!
Am 27. Juli 2024 freuten wir uns besonders auf unseren Kromi-Spaziergang im Rahmer Wald, denn es hatten sich drei unserer A’s vom Süggelbach angemeldet. Wir waren sehr glücklich, unsere Welpen wiederzusehen, und auch ihre Freude war an der stürmischen Begrüßung abzulesen.
Mit dabei waren diesmal: Ahsoka vom Süggelbach Aivee vom Süggelbach Arlo vom Süggelbach Barky von der Ruhrhalbinsel Bebba vom wilden Zimt Casia von der Ruhrhalbinsel Doria von der Ruhrhalbinsel
Während die erwachsenen Kromis entspannt schnüffelnd unterwegs waren…
… tobten die Zwerge vermehrt herum, orientierten sich aber auch immer wieder an den Großen. Es war schön, dieses Schauspiel zu beobachten. Von den erwachsenen Hunden lernen Welpen sehr schnell, wie man sich auf so einem Spaziergang richtig verhält und eifern den Großen immer wieder nach.
Zwischendurch brauchten die Zwerge auch mal kleine Pausen und wurden immer wieder mal getragen.
Auf die Einkehr im Café LebensArt mussten wir diesmal aufgrund der dortigen Betriebsferien verzichten, aber auch ohne den dortigen Besuch waren viele Eindrücke zu verarbeiten und alle fuhren müde und zufrieden nach Hause.
Das Bedürfnis nach einer kleinen Auszeit war nach dem Auszug unseres A-Wurfs sehr groß. Dank meiner Mädels organisierten wir deshalb ein Überraschungs-Wochenende auf Texel zu Stefans Geburtstag. Selbst sein Chef und die Kollegen hielten dicht und so startete er nichts ahnend in den Freitag hinein, während wir heimlich den Wohnwagen vorbereitet haben. Aber seht selbst – diese Überraschung ist uns eindeutig gelungen!!!
Diesmal hatten wir einen eher kleinen, dafür aber umso gemütlicheren Stellplatz auf dem Campingplatz Loodsmansduin auf Texel, auf den wir mit einem Traktor gezogen wurden. Das Wetter spielte mit und so strahlten wir mit der Sonne um die Wette.
Lange Wanderungen hatten wir diesmal nicht vor, wir wollten vor allen Dingen den Sand, das Meer und die Ruhe genießen und uns von den letzten Wochen einfach nur ausruhen. Das war auf Texel sehr gut möglich.
Barky und Doria genossen Spiel & Spaß am Strand und wir ließen uns die Luft um die Nase wehen und lauschten dem Rauschen des Meeres.
Nach unserem Spaziergang an Paal 9 kehrten wir noch ins Restaurant ein und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Den Samstag verbrachten wir wieder am Strand. Wie so oft begeisterte uns die Weitläufigkeit und Naturbelassenheit auf Texel – wenn man nur wenige Meter vom Strandübergang zur Seite spaziert, entgeht man dem Trubel und kommt zur Ruhe.
Doria traute sich diesmal schon deutlich zuversichtlicher ins Wasser und hat sich bei Barky abgeschaut, wie man aus dem Wasser apportiert.
Zurück am Campingplatz bestaunten wir einen Grashüpfer, der sich im Sanitärhaus niedergelassen hatte.
Am Sonntag entspannten wir noch auf unserem Stellplatz, bevor wir uns nachmittags wieder auf den Heimweg machten. Die kleine Auszeit tat uns richtig gut!
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