Barkys zweite Ruhrkromiwanderung

Mitte Februar wanderten wir bei der Ruhrkromiwanderung mit. Bei sehr schönem Wetter führte uns der Weg hoch zur Isenburg in Hattingen. Auch diese Wanderung mit 28 Personen und 11 Hunden verlief sehr harmonisch. Folgende Kromis waren dabei:

(A)Kira von der Kapuzineraue
Asha von der Ruhrhalbinsel
Asko vom Bernsteinnebel
Ayla vom Stindertal
Balia von der Ruhrhalbinsel
Baly von der Ruhrhalbinsel
Barky von der Ruhrhalbinsel
Basima vom glatten Kiesel
Binou  von der Ruhrhalbinsel
Campino von der lichten Eiche
Cerina vom Burgkopf

Barky fühlte sich in der Runde sichtlich wohl. Während die Hunde miteinander spielten und schnüffelnd die Gegend erkundeten, tauschten wir Menschen Infos und Alltagsgeschichten aus. So konnten sich auch zwei Interessentenpaare ein gutes Bild von den Kromfohrländern machen und offene Fragen konnten beantwortet werden.

Barky und Binou

Auch bei dieser Wanderung war Barky sehr an seiner Halbschwester Asha interessiert.

Barky, Asha und Basima

Asha, Binou und Barky

Baly und Campino buhlen um Balia (im Vordergrund Cerina)

Barky, Balia, Asha, Campino, Asko und Ayla

Asha, Barky und Kira

Nach der Wanderung stärkten wir uns noch bei Kaffee, Kuchen und/oder Mittagessen und so ging ein sehr schöner Tag erstaunlich schnell rum. Wir freuen uns schon auf die nächste Wanderung.

8. Vest Kromi-Wanderung in der Haard

Ende Januar lud Bijou de Monte Salza wieder zur Kromi-Wanderung in die Haard ein. 11 Hunde und 34 Menschen wanderten die knapp 5 km lange Strecke.

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Barky freute sich, seinen Bruder Baly und seine Halbschwester Asha mal wieder zu treffen und schon am Parkplatz wurden alle begrüßt.

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Das Wetter war zum Glück trocken und der Wald trotz Regen- und Schneefällen am Vortag nicht allzu matschig.

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Die Hunde genossen die Gesellschaft und wir Menschen konnten uns während der Wanderung über den Alltag mit unseren Kromis austauschen. Gerne kommen immer wieder Kromi-Interessenten zu den Wanderungen, um die tolle Rasse näher kennen zulernen und Kontakt zu den Züchtern aufzunehmen.

Barky, Asha, Bijou und Arya

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Barky, Asha und Bijou

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Seine Halbschwester Asha fand Barky an diesem Tag besonders interessant. Sie war einige Wochen zuvor läufig und verströmte scheinbar immer noch einen angenehmen Duft, so dass er ihr öfter auf die Pelle rückte. Wir haben Barky irgendwann angeleint, damit Asha ihren Spaziergang genießen konnte, ohne ständig bedrängt zu werden.

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Wir vermuten, dass Barky nach seiner Körung mal ein guter Deckrüde wird und dann sicher genau weiß, wie er die Kromi-Damenwelt mit neuen Welpen beglücken darf.

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Nach ca. 1,5 Stunden kehrten wir im Hotel Stimbergpark ein und stärkten uns mit Waffeln und Kuchen, während die Hunde sich von der Wanderung erholten.

Es war wieder ein sehr harmonisches Miteinander und der Nachmittag verging wie im Flug.

Barkys erste Unterbodenwäsche

Das tolle Fell der Glatthaar-Kromfohrländer ist recht schmutzabweisend, deshalb war es bisher nicht nötig, Barky zu baden. Es reicht normalerweise aus, Barky nach dem Spaziergang mit einem Handtuch etwas abzurubbeln und sein Fell einmal pro Woche auszukämmen.

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Dies sollte sich ändern, nachdem steigende Temperaturen unseren Lieblingsfeldweg in eine matschige Landschaft verwandelt hatten.

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Dies in Kombination mit ausgelassenem Spiel mit Barkys Frisbeescheibe von Majordogs sorgte dafür, dass Barky nach diesem Abenteuer sehr schmutzig war. Mir war schnell klar, dass ich mit dem Handtuch keine Chance haben würde, also hieß es ab in die Wanne.

Mit der Unterstützung meiner Tochter, die Barky fleißig mit Leckerchen bei Laune hielt, konnte ich ihn mit einer Hand am Halsband festhalten und mit der anderen Hand seine Beine und den Bauch mit lauwarmem Wasser abduschen. Barky fand die Unterbodenwäsche gar nicht gut und war froh, als ich ihn aus der Wanne hob und abtrocknete. Das genoss er dann sichtlich und entspannte sich anschließend bei einem schönen Spiel und mit seinem Ochsenziemer im Körbchen.

Nun bin ich einerseits froh, das Thema Duschen auf unserer Checkliste aus der Welpenzeit endlich abhaken zu können (bisher bestand nie eine Notwendigkeit hierfür), andererseits erfreue ich mich weiterhin an dem pflegeleichten Fell meines Kromis.

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