Barky beim Essener Treffen im Stadtwald

Letzte Woche fanden wir endlich mal wieder die Zeit zum Essener Treffen zu fahren.

Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir mit 5 Kromis und Mix-Hündin Nala durch den Essener Stadtwald. Die Runde war sehr harmonisch, die Hunde tobten ausgelassen und fröhlich miteinander.

Mit dabei waren diesmal von links nach rechts:
Deliah von Crumps Mühle, Ameli und Binou (beide von der Ruhrhalbinsel), Basima vom glatten Kiesel, Barky und Nala

Manchmal war es Barky dann aber doch zuviel – so als Hahn im Korb inmitten von hübschen Mädels:

Uns macht es immer sehr viel Spaß, in der Gruppe Gleichgesinnter unterwegs zu sein, deshalb werden wir nun sicher wieder öfter nach Essen fahren und auch unsere eigenen wöchentlichen Treffen in Brechten weiterhin organisieren und hoffen, dass wir bei uns auch regelmäßig mal auf eine solch tolle Anzahl von Hunden kommen.

5. Dortmunder Kromi-Spaziergang

Am 24. April trafen sich Bark von der Ruhrhalbinsel und Arya von der Florenburg zum Kromi-Spaziergang im Süggelwald mit ihren Leinenhaltern.

Die kleine aber feine Runde war wie immer sehr harmonisch und ich konnte nochmal einige Tipps mitnehmen, wie ich meinen pubertierenden Rüden dazu bekomme, im Freilauf nicht erst beim fünften Wort zu mir zurückzukommen. Danke nochmal für den Tipp, der sich auch mit dem der Pfötchenuni deckte.

Barkys erster Besuch in Wendisch-Evern

Kurz vor Ostern machten wir uns auf den Weg zum Familien-Besuch nach Wendisch-Evern.

Barky verhielt sich während der dreieinhalb-stündigen Autofahrt ruhig und friedlich. Nach ca. zwei Stunden machten wir eine kleine Pause, damit er sich lösen konnte. Zu unserer Erleichterung stieg er anschließend freiwillig wieder ins Auto ein.

Das fremde Haus und dessen Bewohner wurden nach unserer Ankunft erstmal ausgiebig beschnuppert und für freundlich befunden. Lediglich die Keramikgänse auf der Terrasse störten Barky und er bellte sie immer wieder durch die Tür an, gewöhnte sich aber nach zwei Tagen dann doch an ihren Anblick.

Ganz Kromi-typisch fühlte Barky sich dort wohl, wo seine Familie war. Freundlich und offen begegnete er schon nach wenigen Stunden den bisher fremden Familienmitgliedern und lies sich auch gerne streicheln. Toll fand er natürlich unser Schlafzimmer im Keller des Hauses, wo im Gegensatz zum Zuhause seine komplette Familie in einem Zimmer übernachtete und er somit auch nachts all seine Leute um sich hatte. Das gab ihm Ruhe und Sicherheit, so dass er sich den kompletten Aufenthalt über sehr entspannt zeigte. Wenn wir nicht spazieren gingen oder mit ihm spielten, lag er ruhig und zufrieden in unserer Nähe.

An den nächsten beiden Tagen nach unserer Ankunft wollten wir die Oma im Krankenhaus besuchen, da blieb Barky sogar gut zwei Stunden beim Onkel alleine zuhause, darüber freuten wir uns sehr.

Die Spaziergänge durchs idyllische Wendisch-Evern fand Barky sehr spannend, es gab so viele fremde Düfte und Gerüche zu entdecken. Im Dorf blieb Barky angeleint, am Feldrand durfte er dann auch mal toben und rennen.

  

Nach drei Tagen fuhren wir wieder nach Hause. Barky hat sich unseren norddeutschen Familienmitgliedern als freundlicher und ausgeglichener Kromfohrländer präsentiert und ihnen gezeigt, wer da im Sommer bei uns eingezogen ist. Alle waren begeistert von seiner Art und haben ihn ins Herz geschlossen, nur seine Küsschen an die Tante waren dann doch etwas zuviel und nicht so gerne gesehen.

Wir sind von Barkys Charakter mal wieder begeistert und sehen unserem Texel-Urlaub im Sommer nun entspannt und voller Vorfreude entgegen, wo wir nun wissen, dass sowohl eine längere Autofahrt als auch eine fremde Umgebung Barky nicht aus der Ruhe bringen.

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